D I E   A U T O M A T I O N   I H R E R   G E S C H Ä F T S P R O Z E S S E     

 
 

- Qualität mit Systematik -            

 
           
     

 

     
             
 

Training

 

MS Office für Auszubildende

 
             
   

Ausbildungsziel

 
             
 

 

Die Auszubildenden in industriellen Bereichen erlangen umfangreiche, auf ihre speziellen Belange zugeschnittene MS-Office-Kenntnisse. Die Inhalte entsprechen den Anforderungen der Industrie- und Handelskammer (IHK) und werden darüber hinaus individuell auf die jeweiligen spezifischen Unternehmensziele ausgerichtet. Kurz zusammengefasst werden folgende Fertigkeiten erzielt:

  • Ausbildungsbegleitende Dokumente können mit Word, PowerPoint und Excel erstellt und weiterverarbeitet werden
  • Die Dokumentation des betrieblichen Auftrags (für Abschlussprüfung) kann in professioneller strukturierter Form mit Word erstellt werden
  • Die Inhalte des betrieblichen Auftrags (für Abschlussprüfung) können in professioneller strukturierter Form mit PowerPoint präsentiert werden
 
             
   

Teilnehmeranzahl

 
             
 

 

 
  • Max. 12 Personen
 
             
   

Unterrichtsumfang

 
             
 

 

 

Der Unterrichtsumfang besteht aus insgesamt 39 Unterrichtseinheiten a 45 Min. Dies entspricht 5 ganztägigen Unterrichtstagen, die in der Regel auf 2 hintereinander liegenden Wochen verteilt werden. Die einzelnen Lernabschnitte sind in etwa wie folgt aufgeteilt:

  • 2,5 Tage Word
  • 1,0 Tage PowerPoint
  • 1,5 Tage Excel
 
             
   

Startzeitpunkt, Ort

 
             
 

 

 
  • Der Startzeitpunkt des Unterrichts sollte im ersten halben Jahr des 1. Ausbildungsjahres fixiert werden
  • Der Unterricht wird in der Regel in den Schulungsräumen Ihres
    Unternehmens durchgeführt.
 
             
   

Unterrichtsunterlagen

 
             
 

 

 
  • Unterrichtsunterlagen des Herdt Verlags
  • Individuelle, auf die jeweilige Teilnehmergruppe zugeschnittene Übungsbeispiele durch 1plan
 
             
   

Methodik

 
             
 

 

 
  • Interaktiver Dialogunterricht

    Die jeweiligen Wissensblöcke werden unter Federführung des Dozenten durch kontinuierliche Rückfrage- und Impulstechniken zusammen mit den Auszubildenden erschlossen.
     
  • Kontinuierliche Selbstwert-Unterstützung im interaktiven Dialogunterricht

    Die im interaktiven Dialogunterricht erhaltenen Antworten werden grundsätzlich nicht durch den Dozenten getadelt. Sind ungünstige Antworten dabei, wird motiviert, die Problematik noch mal von einer anderen Seite zu beleuchten oder die Gruppe wird gebeten, über diese Antwort nachzudenken. Der Dozent ist bemüht, jedes Aufkommen eines Gesichtsverlustes der Teilnehmer zu verhindern bzw. zumindest abzufedern. Sind die Antworten richtig oder auch nur teilweise richtig, wird der richtige Anteil jedes Mal durch eine entsprechende positive kurze Äußerung belobigt.
     
  • Theorie wird ausschließlich anhand von praktisch sinnvollen Beispielen erarbeitet

    Ist den Teilnehmern der praktische Nutzen bekannt, wird die dazu notwendige Theoriephase viel leichter akzeptiert. Wird Theorie gleich an einem praktischen Beispiel erklärt, fällt das Verständnis viel leichter.
     
  • Praktische Übungen werden als Leistungstest über den ganzen Unterricht verteilt

    Um ein gerechteres Benotungssystem für den praktischen Teil zu realisieren, werden praktische Übungen kontinuierlich über den ganzen Unterricht verteilt. Im Prinzip findet nach jeder Theoriephase eine praktische Übung statt. Es gibt also z. B. für den Word-Teil keinen Word-Abschlusstest für den praktischen Teil, sondern mehrere Einzeltests. Merkt ein Teilnehmer, dass ihm ein Einzeltest nicht besonders gelingt, kann er durch erhöhte Aufmerksamkeit in der nächsten Theoriephase dieses Ergebnis wieder ausgleichen.
     
  • Selbstwert-Unterstützung während der praktischen Übungen

    Während der praktischen Übungen rotiert der Dozent von Teilnehmer zu Teilnehmer, zeigt Interesse an der Arbeit der Teilnehmer und belobigt schon während der Übung positive Ansätze. Falsche Ansätze werden nicht getadelt, sondern durch eine kurze persönliche Hilfestellung eliminiert. Erklärtes Ziel zur Motivationsunterstützung ist, dass jeder Teilnehmer die Aufgabe mit einer akzeptablen Lösung abschließt und der Dozent diesen Umstand mit einem positiven Feedback bestätigt. Um die praktische Benotungsfindung gerecht zu halten, wird sich der Dozent neben den gewonnenen Direkteindrücken und der späteren Detailbetrachtung auch den Umfang und die Anzahl der gegebenen Hilfestellungen individuell vermerken.
     
  • Benotung basiert aus mündlichen und praktischen Ergebnissen

    Die jeweilige Gesamtnote der Teilnehmer bestimmt sich aus dem Durchschnitt der mündlichen und praktischen Ergebnisse. Die mündlichen Ergebnisse basieren auf den Rückfragetechniken des interaktiven Dialogunterrichts. Die praktischen Ergebnisse basieren auf den praktischen Übungen, welche über den gesamten Unterricht verteilt sind. Besteht ein Teilnehmer den Lehrgang, wird ein entsprechendes repräsentatives Zertifikat ausgestellt.
     
  • Verwendung von mehreren Lerneingangskanälen zur Erhöhung der Dynamik

    Um die Dynamik im Unterricht zu erhöhen, werden mehrere Lerneingangskanäle eingesetzt, d. h. gezielter Wechsel zwischen Erklärung, Dialog, Gestik, Beamer, Whiteboard, Unterlagen und praktischer Übung.
     
  • Der generelle sozialpädagogische Ansatz

    Der generelle sozialpädagogische Ansatz verfolgt das Ziel, jugendliche Heranwachsende in Schlüsselphasen nicht weiter sich selbst zu überlassen. Eine adäquate Betreuung und Unterstützung in der Familie findet heutzutage in der Regel nicht mehr statt, da beide Eltern oder der alleinerziehende Elternteil in der Regel für den Lebensunterhalt der Familie arbeiten müssen. In der Schule setzt sich diese Erfahrung fort, da überfüllte Klassen mit 30 Schülern selten Gelegenheit bieten, ein angemessenes Selbstwert- und Geborgenheitsgefühl zu entwickeln. Der interaktive Dialogunterricht verfolgt also neben der Wissensvermittlung das Ziel, in angemessenen Klassengrößen von max. 12 Teilnehmern ein Gruppen- und Geborgenheitsgefühl zu vermitteln, in der sich jeder Jugendliche wahrgenommen und geschätzt fühlt. Der Dozent bestärkt die Teilnehmer kontinuierlich, dass er ein ehrliches Interesse an den Antworten im Dialogunterricht bzw. an den Leistungen in den praktischen Übungen hat. Regelmäßige Belobigungen für richtige Ansätze sollen nicht nur das Selbstwertgefühl stärken, sondern auch die Motivationsbereitschaft fördern.
 
             
   

Leistungsumfang

 
             
 

 

 
  • 5 ganztägige Unterrichtstage MS Office
  • Erstellung von gruppenindividuellen Schulungsplänen und
    themenbezogenen Beispielen
  • Durchführung von unterrichtsbegleitenden Tests
  • Individuelle Benotungserstellung nach Abschluss der
    Ausbildungseinheit
  • Erstellung der Zertifikate mit Benotungsaussage
 
             
   

Option

 
             
 

 

 

1 oder 2-tägige Prüfungsvorbereitung inkl. Präsentationstechnik und Videoanalyse (Bezug ist die Erstellung und Präsentation der Abschlussarbeit)

 
             
   

Themen im Detail

 
             
 

 

 

Word

  • Texte erfassen, korrigieren, formatieren
  • Rechtschreibprüfung und Autokorrektur
  • Kopf- und Fußzeilen
  • Fremdformate einfügen
    (Bilder, Zeichnungen, Excel/PowerPoint-Objekte)
  • Tabellen erstellen
  • Dokumente einrichten, speichern und drucken
  • Ablagestruktur
  • Format- und Dokumentenvorlagen erstellen
  • Gliederungen und Inhaltsverzeichnisse
  • Abbildungsverzeichnisse
  • Stichwortverzeichnisse
  • Arbeiten mit Abschnitten
  • Fußnoten, Textmarken und Querverweise
  • Felder und Feldfunktionen
  • Kapitelbezogene Kopf- und Fußzeilenbeschriftungen
  • Formeleditor
 
             
 

 

 

PowerPoint

  • Aufbau und Struktur einer Präsentation
  • Folienlayouts
    (z. B. Textfolien, Tabellen, Diagramme, Organigramme)
  • Fremdformate einfügen
    (Bilder, Zeichnungen, Excel-Objekte)
  • Titel- und Folienmaster erstellen
  • Schematische Zeichnungen erstellen
  • Animation und Übergänge
  • Begleitmaterialien und Handout erstellen
  • Tipps und Tricks bei der Präsentation der Ergebnisse
  • Datenaustausch mit Word
 
             
 

 

 

Excel

  • Grundlagen der Tabellenkalkulation
  • Formelerstellung und -techniken
  • Logische Funktionen
  • Absolute und relative Zellbezüge
  • Bereichsnamen
  • Formatierungstechniken
  • Diagramme erstellen und formatieren
  • Mathematische Formeln über Diagramme veranschaulichen
  • Seitengestaltung und Ausdrucktechniken
  • Text-, Datums-, Zeit-, Verweis- und Fehlerfunktionen
  • Analysefunktionen mit mehreren Argumenten
  • Datenblöcke erschließen und analysieren
  • Gruppierungstechnik mit Teilergebnissen
  • Grundlagen der Kreuztabellentechnik (Pivot)
  • Verkettungstechnik